Institut für Fort-und Weiterbildung

22921
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Gestaltungsmöglichkeiten für das Totengedenken

„Christen gedenken der Toten, weil sie leben, nicht damit sie leben.“

Nicht erst bei der würdigen Gestaltung der Bestattung beginnt das Gedenken der Toten, sondern schon in der Begleitung des verstorbenen Menschen und der um ihn Trauernden nach Eintritt des Todes. Schon die ersten Christen haben diesen schmerzlichen Einschnitt in ihrem Leben verbunden mit Gebeten und Betrachtungen, die die Trauer zulassen und die weinenden Augen zugleich wieder öffnen für den Blick auf ein neues Leben und eine neue Gemeinschaftserfahrung, die sich dem in der Taufe mit Christus Gestorbenen, also den Christen, nach dem leiblichen Tod eröffnet. Das Modul untersucht mit den Teilnehmenden, wie bekannte Formen nach Kriterien (gemeinschaftsstiftend, mitbetbar, das Leben ansprechend, vor der Bestattung, evtl. Form der Bestattung im Blick, nicht aus Pflicht – aus dem Herzen, Stille, Symbolhandlung) betrachtet und weiterentwickelt werden können und welche Vielfalt sich anbietet.

 

Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail an kurse.institut-fwb@dont-want-spam.bo.drs.de unter Angabe der Kursnummer.

Zielgruppe:
Ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, Hauptamtliche Pastorale Mitarbeiter/-innen
Referent/-in:
N.N.
Zeit und Ort:

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Kosten:
kostenfrei