12.06.2026
Nationales Christentum
12.06.2026 15:00 Uhr -
12.06.2026 18:00
Uhr
Anmeldeschluss: 10.05.2026
Online per Videokonferenz
26642
Referent/-in:
Michael Hochgeschwender, Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwigs-Maximilians-Universität München; Studium der katholischen Theologie, Geschichte und Religionsgeschichte, München;
Maria Hinsenkamp, Pfarrerin, Autorin, Hagen
Maria Hinsenkamp, Pfarrerin, Autorin, Hagen
Veranstaltungsort:
Online per Videokonferenz
Ihre Teilnahmegebühr:
| 0 € |
Storno:
Bei Stornierung, werden die Gebühren auf Basis der Summe von Kursgebühren sowie Kost & Logis berechnet.
Weitere Informationen zu den Stornierungsbedingungen und den anfallenden Gebühren finden Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Zielgruppe:
Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen,
Hauptamtliche Pastorale Mitarbeiter:innen
Leitung:
Christoph Schmitt, Fortbildungsreferent, Institut für Fort- und Weiterbildung, Rottenburg
Information:
Glaube. Nation. Macht.
Im christlichen Nationalismus verbinden sich Religion, Nation und politische Ordnung. Es kommt zu einer Verschmelzung von nationaler Identität und christlichem Glauben, mit der Vorstellung einer „gottgewollten Ordnung“ von Volk und Staat. Diese Form des Christentums ist politisch aufgeladen und hat einen klaren Macht- bzw. Ordnungsanspruch.
Die Veranstaltung bietet einen informativen Blick in und auf das Feld und geht den Fragen nach, welche Ideen und Vorstellungen handlungsleitend sind; wo sich konservatives Christentum von nationalem Christentum unterscheidet und welche Auswirkungen und Ausprägungen es in Deutschland gibt.
Anmeldung über wa_infostelle@ekiba.de